Ausstellung

„horror vacui“

Ulrike von der Osten

 

Eröffnung:
Samstag, 23.09.2023 um 14:00 Uhr
im Rheinbergersaal

 

Eine feste Burg für Schutz und Zuflucht, wer wünscht sich das nicht? Was aber, wenn die Gefahr und der Schrecken von innen drohen? Die Ausstellung „horror vacui“ mit abstrakter Malerei von Ulrike von der Osten führt die Tiefen und Untiefen innerer Landschaften vor Augen, die sich zwischen zugänglichen Unschärfen und unzugänglicher Klarheit bewegen.

Ulrike von der Osten wurde in Hildesheim geboren und studierte freie Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg. Seit 1993 lebt und arbeitet sie in Frankfurt am Main und in Offenbach. Seither zeigt die freischaffende Künstlerin und Stipendiatin der Hessischen Kulturstiftung ihre großformatigen Arbeiten regelmäßig in regionalen und überregionalen Ausstellungen.

„Orientierung und Freiheit sind zentrale Themen meiner Malerei, die Bildarchitektur entsteht prozesshaft, im Wechsel von spontaner und reflektierter Malweise, wie auch im Wechsel von Konstruktion und Dekonstruktion“, sagt Ulrike von der Osten begleitend zu ihren Werken.