web_Burgveringruenderweb_Beyer
26. September 2011
“Die Kronberger Burg den Kronberger Bürgerinnen und Bürgern”
Neue Broschüre

Heute ist ein Besuch der Burg für viele Kronberger eine „Selbst-verständlichkeit“, locken doch von Ostern bis in den Spätherbst jedes Jahr ein abwechselungsreiches Programm und das gelungene Burgmuseum auf dem Burghügel. Vor 22 Jahren sah das jedoch ganz anders aus. Damals hätte beinahe ein Privatmann die Burg gekauft mit der Folge, dass das Kronberger Wahrzeichen dann nur noch stark eingeschränkt für die Öffentlichkeit zugänglich gewesen wäre. Das aber wollten einige engagierte Kronberger nicht hinnehmen. Und so gründeten sie kurz entschlossen den Burgverein Kronberg e.V., einen „Verein ohne Burg”.
Über die damaligen Ereignisse zur Rettung der Burg informiert die gerade erstellte Broschüre mit dem Titel „Die Kronberger Burg den Kronberger Bürger und Bürgerinnen – Bürgerwille und Ehrenamt im Kampf um und für die Burg Kronberg seit 1989“. Das Werk versteht sich als ein Zeitzeugenbericht, der die spannende Frühphase des Burgvereins für die Nachwelt festhalten will. Außerdem soll die Broschüre ein Plädoyer für das ehrenamtliche Engagement sein, um anhand der „Erfolgsgeschichte“ der Burg zu zeigen, dass es sich für jeden Bürger stets lohnt, sich auch abseits eingefahrener politischer Entscheidungs-stränge für seine Belange öffentlich einzusetzen.
Initiatoren der Broschüre sind, neben den beiden Vereinsehren-mitgliedern Prof. Ulrich Ritter und  Dr. Wolfgang Busch, Prof. Dr. Wolfgang Jaeschke,  Erwin Stämmler und Dr. Klaus Weidmann.

Die Broschüre ist  für 5 Euro erhältlich an der Burgkasse, im Bürgerbüro, bei Limberger und in der Kronberger Bücherstube.